Plattform
nodejs
Komponente
node.js
Behoben in
6.6.11
7.0.1
6.6.11
7.0.7
CVE-2026-34220 describes a SQL Injection vulnerability discovered in MikroORM, a TypeScript ORM for Node.js. This flaw allows attackers to inject arbitrary SQL queries by manipulating specially crafted objects interpreted as raw SQL fragments. The vulnerability affects versions 7.0.0 through 7.0.6 and has been resolved in version 6.6.10. Immediate patching is recommended.
CVE-2026-34220 betrifft MikroORM, ein TypeScript ORM für Node.js, und stellt eine SQL-Injection-Schwachstelle dar. Die Schwachstelle entsteht, wenn speziell gestaltete Objekte als rohe SQL-Query-Fragmente ohne ordnungsgemäße Validierung interpretiert werden. Dies ermöglicht einem Angreifer, bösartigen SQL-Code in von MikroORM generierte Abfragen einzuschleusen, wodurch potenziell die Integrität und Vertraulichkeit der gespeicherten Daten gefährdet werden. Der CVSS-Wert von 9,8 deutet auf ein kritisches Risiko hin, das die Schwere der Schwachstelle hervorhebt und die dringende Notwendigkeit unterstreicht, die Korrektur anzuwenden. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte zu einer Modifikation, Löschung oder sogar einem unbefugten Zugriff auf sensible Daten führen.
Die Schwachstelle wird ausgenutzt, indem MikroORM bösartige Objekte bereitgestellt werden, die anschließend zur Konstruktion von SQL-Abfragen verwendet werden. Ein Angreifer könnte Eingabedaten manipulieren, um SQL-Code einzuschleusen, der im Kontext der Datenbank ausgeführt wird. Die Komplexität der Ausnutzung hängt davon ab, wie MikroORM die bereitgestellten Objekte verwendet, aber im Allgemeinen ist die Schwachstelle relativ einfach auszunutzen, wenn keine geeigneten Sicherheitsmaßnahmen getroffen werden. Das Risiko ist höher in Anwendungen, die nicht vertrauenswürdige Eingabedaten verarbeiten, wie z. B. von Benutzern bereitgestellte Daten oder Daten aus externen Quellen.
Applications utilizing MikroORM versions 7.0.0 through 7.0.6 are at immediate risk. This includes Node.js projects that rely on MikroORM for database interaction, particularly those handling sensitive data or operating in environments with limited security controls. Developers who have recently upgraded to version 7.0.x should prioritize patching.
• nodejs / server:
ps aux | grep -i mikroorm
find / -name "node_modules/mikro-orm" -print• nodejs / supply-chain:
npm ls mikro-orm
npm audit• generic web: Inspect application logs for any unusual SQL query patterns or errors related to MikroORM. Monitor database logs for suspicious activity.
disclosure
Exploit-Status
EPSS
0.04% (11% Perzentil)
CVSS-Vektor
Die primäre Abschwächung für CVE-2026-34220 ist das Upgrade von MikroORM auf Version 6.6.10 oder höher oder auf Version 7.0.6. Diese Versionen enthalten eine Korrektur, die die SQL-Injection-Schwachstelle behebt, indem SQL-Query-Fragmente ordnungsgemäß validiert und bereinigt werden. Überprüfen Sie außerdem den Code Ihrer Anwendung, um jegliche potenziell anfällige Verwendung von MikroORM zu identifizieren und zu korrigieren. Die Implementierung sicherer Codierungspraktiken, wie z. B. die Verwendung von parametrisierten Abfragen und die Validierung von Benutzereingaben, kann dazu beitragen, zukünftige SQL-Injection-Schwachstellen zu verhindern. Regelmäßige Penetrationstests sind ebenfalls entscheidend, um potenzielle Sicherheitslücken zu identifizieren und zu beheben.
Actualice MikroORM a la versión 6.6.10 o superior, o a la versión 7.0.6 o superior, según corresponda. Esto corrige la vulnerabilidad de inyección SQL al interpretar objetos especialmente diseñados como fragmentos de consulta SQL sin procesar.
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Versionen vor 6.6.10 und 7.0.6 sind anfällig für CVE-2026-34220.
Überprüfen Sie die Version von MikroORM, die Sie verwenden. Wenn sie älter als 6.6.10 oder 7.0.6 ist, ist Ihre Anwendung anfällig.
Wenn Sie nicht sofort aktualisieren können, implementieren Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen, wie z. B. die Validierung von Eingaben und die Verwendung von parametrisierten Abfragen.
Derzeit gibt es keine speziellen Tools, um diese Schwachstelle zu erkennen, aber statische Codeanalyse-Tools können helfen, potenziell anfällige Code-Muster zu identifizieren.
SQL-Injection ist eine Angriffstechnik, die es einem Angreifer ermöglicht, bösartigen SQL-Code in eine SQL-Abfrage einzuschleusen, wodurch potenziell die Sicherheit der Datenbank gefährdet wird.
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