Plattform
linux
Komponente
openfind-mailgates
Behoben in
5.2.10.099
6.1.10.054
CVE-2026-6350 describes a stack-based buffer overflow vulnerability discovered in MailGates, a product developed by Openfind. This vulnerability allows unauthenticated remote attackers to execute arbitrary code, leading to a complete system compromise. The vulnerability affects versions 5.0 through 6.1.10.054 of MailGates, and a patch is available in version 6.1.10.054.
CVE-2026-6350 betrifft MailGates/MailAudit von Openfind und weist eine Stack-basierte Pufferüberlauf-Schwachstelle auf. Dieser kritische Fehler ermöglicht es nicht authentifizierten Remote-Angreifern, die Ausführungssteuerung des Programms zu übernehmen und potenziell beliebigen Code auf dem betroffenen System auszuführen. Die CVSS-Schwere wird mit 9,8 bewertet, was ein extrem hohes Risiko anzeigt. Eine erfolgreiche Ausnutzung könnte zur Kompromittierung der Vertraulichkeit, Integrität und Verfügbarkeit von Daten führen, die von MailGates verarbeitet werden, einschließlich sensibler E-Mails und Audit-Protokolle. Das Fehlen einer Authentifizierung, die für die Ausnutzung erforderlich ist, verstärkt das Risiko erheblich und macht das System anfällig für Angriffe von jedem Punkt des Netzwerks aus.
Die Schwachstelle liegt in der Verarbeitung von nicht validierten Eingabedaten innerhalb von MailGates/MailAudit. Ein Angreifer kann speziell gestaltete Anfragen senden, um einen Pufferüberlauf im Stack auszulösen, Speicher zu überschreiben und potenziell die Ausführungssteuerung zu übernehmen. Das Fehlen einer Authentifizierung bedeutet, dass keine gültigen Anmeldeinformationen erforderlich sind, um die Schwachstelle auszunutzen, was sie besonders gefährlich macht. Es wird erwartet, dass die Ausnutzung relativ einfach ist, da sie keine komplexen Umgehungstechniken erfordert. Die öffentliche Verfügbarkeit von Informationen über die Schwachstelle könnte zur Erstellung automatisierter Exploits führen, was das Risiko groß angelegter Angriffe erhöht.
Organizations utilizing MailGates for email security and auditing are at risk, particularly those running versions 5.0 through 6.1.10.054. Environments with limited network segmentation or exposed MailGates instances are especially vulnerable. Shared hosting environments where multiple users share the same MailGates instance also face increased risk.
• linux / server:
journalctl -f | grep -i 'MailGates'• linux / server:
ps aux | grep MailGates• linux / server:
ss -tulnp | grep MailGatesdisclosure
Exploit-Status
EPSS
0.08% (23% Perzentil)
CISA SSVC
CVSS-Vektor
Die primäre Abhilfemaßnahme für CVE-2026-6350 ist die Aktualisierung von MailGates/MailAudit auf Version 6.1.10.054 oder höher. Dieses Update enthält die erforderlichen Korrekturen zur Behebung der Pufferüberlauf-Schwachstelle. Während der Aktualisierung wird empfohlen, zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen zu implementieren, wie z. B. die Netzwerksegmentierung, um den Zugriff auf MailGates zu beschränken, die kontinuierliche Überwachung des Netzwerkverkehrs auf verdächtige Aktivitäten und die Implementierung strenger Sicherheitsrichtlinien. Es ist entscheidend, vor der Anwendung des Updates in einer Produktionsumgebung gründliche Tests in einer Testumgebung durchzuführen, um Dienstunterbrechungen zu vermeiden. Die rechtzeitige Anwendung dieses Updates ist unerlässlich, um Systeme vor der Ausnutzung dieser Schwachstelle zu schützen.
Actualice MailGates a la versión 5.2.10.099 o superior, o a la versión 6.1.10.054 o superior para mitigar la vulnerabilidad de desbordamiento del búfer de pila. Verifique la documentación oficial de Openfind para obtener instrucciones detalladas de actualización. Aplique parches de seguridad y mantenga el software actualizado para evitar futuras vulnerabilidades.
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Ein Pufferüberlauf tritt auf, wenn ein Programm versucht, Daten über die Grenzen eines zugewiesenen Speicherpuffers hinaus zu schreiben, was zum Überschreiben benachbarter Daten führen und Abstürze verursachen oder die Ausführung von bösartigem Code ermöglichen kann.
Das Fehlen einer Authentifizierung bedeutet, dass jeder im Netzwerk versuchen kann, die Schwachstelle auszunutzen, ohne gültige Anmeldeinformationen vorweisen zu müssen, was das Risiko erheblich erhöht.
Wenn Sie nicht sofort aktualisieren können, implementieren Sie zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen wie Netzwerksegmentierung und Überwachung des Netzwerkverkehrs.
Schwachstellenscanner können diese Schwachstelle erkennen, aber es ist wichtig, die Schwachstellendefinitionen zu aktualisieren, um CVE-2026-6350 einzuschließen.
Sie finden weitere Informationen zu CVE-2026-6350 in Schwachstellendatenbanken wie der NVD (National Vulnerability Database) und auf der Website von Openfind.
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